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Nachnutzung des ehemaligen Feuerwehrhauses in Vörden
Dokumente
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| Schulungsraum Pläne (114 kB) | |
| Schulung (38 kB) | |
| Schulung (35 kB) | |
| Küche (30 kB) |
Mit der Fertigstellung des neuen Feuerwehrhauses an der Lindenstraße zum Jahresende 2025 wird der bisherige Standort am Heiligen Wall frei. Damit steht die Gemeinde Neuenkirchen-Vörden vor einer wichtigen Entscheidung über die zukünftige Nutzung des 1.899 Quadratmeter großen Grundstücks.
Ausgangslage
Die vorhandene Bausubstanz stammt aus den Jahren 1958, 1972 und 1988 und dokumentiert die bauliche Entwicklung der Feuerwehr über mehrere Jahrzehnte. Auf dem Grundstück befindet sich zudem eine vermietete Wohnung.
Für die weitere Entwicklung kommen grundsätzlich zwei Optionen in Betracht: eine Nutzung für kommunale Zwecke oder eine Veräußerung an private Investoren.
1. Kommunale Eigennutzung
Eine gemeindeeigene Nutzung ist grundsätzlich möglich. Allerdings wären hierfür umfassende Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen erforderlich. Die bestehende Gebäudestruktur müsste an neue Anforderungen angepasst werden. Dies würde entsprechende Investitionen aus dem Gemeindehaushalt erforderlich machen.
2. Verkauf an private Investoren
Alternativ kann das Grundstück veräußert werden. Denkbar ist beispielsweise eine Wohnbebauung, die zur Deckung des örtlichen Wohnraumbedarfs beitragen könnte. In diesem Fall würden notwendige Abriss- oder Sanierungsmaßnahmen durch den privaten Erwerber erfolgen. Gleichzeitig würden durch einen Verkauf Einnahmen für die Gemeinde erzielt.
Bürgerbeteiligung
Da die zukünftige Nutzung des Grundstücks auf großes Interesse in der Bevölkerung stößt, hat die Gemeinde einen strukturierten Beteiligungsprozess gestartet.
Über ein bereitgestelltes Formular können:
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Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen und Vorschläge zur Nachnutzung einreichen
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potenzielle Investoren ihr Interesse am Erwerb des Grundstücks bekunden
Alle eingehenden Vorschläge und Interessensbekundungen werden dokumentiert und in die politischen Beratungen einbezogen.
Weiteres Verfahren
Nach Abschluss der Beteiligungsphase werden die eingegangenen Anregungen ausgewertet und den zuständigen Gremien zur Beratung vorgelegt. Auf dieser Grundlage wird eine Entscheidung über die zukünftige Nutzung des ehemaligen Feuerwehrstandortes getroffen.
Die Gemeinde lädt alle Interessierten ein, sich aktiv am Prozess zu beteiligen und ihre Ideen einzubringen.

