Postalische Adresse:
Gemeinde Neuenkirchen-Vörden
Küsterstraße 4
49434 Neuenkirchen-Vörden

Telefonisch zu erreichen unter:
(05493) 9871-0

Die Telefax-Nummer lautet:
(05493) 9871-99

E-Mail:
info@neuenkirchen-voerden.de

Öffnungszeiten:
Mo., Di., Mi.,  Do. u. Fr.  8.00 - 12.00 Uhr
Di. u. Fr.  14.00 - 16.00 Uhr
sowie nach Terminvereinbarung

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Wohngeld Erhöhung

Ansprechpartner/in
Julia Schulte
Amtes für Familie, Soziales, Integration und TeilhabeRathaus Neuenkirchen, Zimmer 22
Küsterstraße 4
49434 Neuenkirchen-Vörden
Telefon: 05493 9871-51
Telefax: 05493 9871-7751
E-Mail:
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Kerstin Müller
Amtes für Familie, Soziales, Integration und TeilhabeRathaus Neuenkirchen
Küsterstraße 4
49434 Neuenkirchen-Vörden
Telefon: 05493 9871-54
Telefax: 05493 9871-9954
E-Mail:
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Allgemeine Informationen

Ein erhöhtes Wohngeld wird nur auf Antrag von der zuständigen Stelle bewilligt.

Verfahrensablauf

In der Regel wird das erhöhte Wohngeld wieder für 12 Monate bewilligt.

Der Bewilligungszeitraum wird verkürzt, wenn zu erwarten ist, dass sich die für die Leistung von Wohngeld maßgeblichen Verhältnisse vor Ablauf von 12 Monaten verändern.

An wen muss ich mich wenden?

Die Zuständigkeit liegt beim Landkreis, bei der Gemeinde, der Samtgemeinde oder der Stadt, in dem/der die Antrag stellende Person ihren Wohnsitz hat.

Voraussetzungen

Das Wohngeld wird auf Antrag neu bewilligt, wenn sich im laufenden Bewilligungszeitraum

  • die Anzahl der zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder erhöht,
  • die zu berücksichtigende Miete oder Belastung um mehr als 15 Prozent erhöht oder
  • sich das Gesamteinkommen um mehr als 15 Prozent verringert

und dies zu einem höheren Wohngeld führt.

Welche Unterlagen werden benötigt?
  • ausgefülltes Antragsformular
  • Nachweise über das verringerte Einkommen
  • Nachweis über die erhöhte Miete oder Belastung
  • Nachweis über sonstige Änderungen
Welche Gebühren fallen an?

Es fallen keine Gebühren an.

Welche Fristen muss ich beachten?

Gezahlt wird bei positivem Bescheid ab dem 1. des Monats, in dem der Erhöhungsantrag gestellt worden ist.

Was sollte ich sonst noch wissen?

Hat sich die Miete oder Belastung rückwirkend um mehr als 15 Prozent erhöht, kann ein erhöhtes Wohngeld ggf. auch rückwirkend bewilligt werden, frühestens jedoch ab Beginn des laufenden Bewilligungszeitraumes.

Ausführliche Informationen stellt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zur Verfügung:

Fachlich freigegeben durch

Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

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